Die Magie von Social-Media-Marketing oder die Kunden-Sog-Strategie (1)

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Social Media bietet dem Marketing eine gute Gelegenheit zielgerichteten Traffic auf einer gewählten Webseite zu steigern. Dies geht in den meisten Fällen auch mit höheren Verkaufszahlen und höheren Profiten einher. Wir hoffen, dass dieser Post jeden überzeugt, der zwar im Online Marketing tätig ist, aber noch nicht mit Social Media arbeitet. Die Potentiale sind überwältigend. Die Nutzung des Web 2.0 wird auch in 2010 weiter signifikant steigen und denen, die sich noch nicht damit vertraut gemacht haben, wird der verspätete Einstieg immer schwerer fallen. Daher möchten wir dieses Thema in folgenden grundlegenden Punkten in Kurzform behandeln:

  1. Was ist Social Media?
  2. Warum sollte man das Web 2.0 nutzen?
  3. Welche bekannten Social Media Plattformen stehen zur Verfügung?
  4. Sich langsam an das Abenteuer Social Media heran wagen"

1.) Was ist Social Media? Für uns bedeutet Social Media (folgend auch „SM") von Usern generierte Inhalte, die durch Aufnahme, Weiterverbreitung und Stellungnahme eine Interaktion zwischen einem oder mehreren Individuen auslösen. SM ist längst kein theoretisches Konstrukt mehr, sondern wird bereits von Millionen von Internetusern täglich genutzt. Viele Blogs und Firmen konnten durch den Dialog den Traffic auf ihren Websites bereits deutlich steigern. Oft werden Produkte oder Dienstleistungen von Firmen bereits im Web 2.0 diskutiert, bevor sich diese selbst in den Plattformen engagieren. Zu wissen, was über das eigene Produkt geschrieben wird und dies für das eigene Marketing in der Produktentwicklung nutzen, kann die Effektivität der Firma deutlich steigern, da die Konsumentenwünsche besser erkannt werden können. Steigt man in SM ein, sollte man zunächst Präsenz zeigen, so dass man von anderen Usern gefunden werden kann. Wenn potentielle Konsumenten nach einer Firma suchen, interessieren sich diese natürlich auch für den angebotenen Content. Dieser sollte also durchaus geschäftsrelevant sein. Lesen Sie in unserem nächsten Post: Warum sollte man das Web 2.0 nutzen?  [ad#co-1]

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