Google+ Archives

Hitzige Debatten über News und Platzierungen sind für die Fans ein großer Spaß und sie nutzen jedwede Möglichkeit, um mit „ihren vergötterten“ Athleten zu interagieren. Aber wie werden die sozialen Netzwerke von den Sportfans tatsächlich genutzt?

Das Marketingunternehmen GMR hat kürzlich eine Studio zu diesem Thema veröffentlicht und kam diesbezüglich zu interessanten Ergebnissen – ersichtlich in der u.a. Infografik.

Entsprechend GMR informieren sich heute Sportfans gut 10x häufiger über das Internet, um an ihre Sportnews zu gelangen, als dass sie das Radio hierfür einschalten. Ca 40-41% nutzen Facebook und Twitter als nationale Nachrichten-Sites – im Vergleich dazu informieren sich grad mal 13% über TV und 4% über Radio über die entsprechenden Sportthemen.

Und es spielt keine Rolle, wo die Fans sind. Social Media ermöglicht es ihnen, ihrem Sport an jedem Ort, zu jeder Zeit nah zu sein. Fast ¾ der Befragten erklärten, sie hätten über Social Media die aktuellen Sportnews während einer Party gecheckt, 70% während einer Mahlzeit, 58% während sie in ihrem Badezimmer waren.

Betrachten Sie in Ruhe die folgende Infografik und lassen Sie es uns wissen, - wann – wie oft – worüber - Sie Ihre Sportnews erhalten.

 

(Quelle: GMR Marketing / Mashable)

Der Streit um SOPA und Pipa

Der erste Streit im Internet. Besucht man die deutschsprachige Wikipedia-Seite erscheint folgender Vermerk auf der ersten Seite:

Die englischsprachige Version des Onlinelexikons Wikipedia ist, wie angekündigt, am 18.01.2012 für einen Tag vom Netz gegangen. Mit dieser Aktion wird gegen ein geplantes US-Gesetz protestiert, welches dem Schutz von Urheberrecht dienen solle. Jedoch Kritiker argumentieren, nicht unbegründet, dass mit diesem Gesetz auch die Grundlage für eine Zensur gegeben wäre, die auch für andere Zwecke eingesetzt werden könne.

Auch Google oder Facebook stellen sich auf die Seite der Kritiker. Mithilfe dieser Gesetze könne die US-Regierung das Internet anhand von Techniken zensieren, die auch von Staaten wie China, Malaysia und dem Iran angewandt würden, hieß es in einem offenen Brief der Anti-Sopa-Allianz.

Im folgenden eine Zusammenfassung der wichtigsten Punkte, warum es um SOPA und Pipa überhaupt geht
(Quelle: http://kikolani.com/about-sopa-blackout-infographic-video-call-to-action.html)

PROTECT IP / SOPA Breaks the Internet

Und hier noch ein Artikel von stern.de mit dem Thema: Worum es beim Internet-Streik geht

Aktuelle Studienergebnisse der BITKOM (Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V.) ergaben, dass mindestens 74% der Internetuser zumindest in einem sozialen Netzwerk angemeldet sind. Das in Deutschland mit Abstand meist genutzte Netzwerk ist Facebook, gefolgt von StayFriends und an dritter Stelle von wer-kennt-wen.

Bildquelle

Vergleicht man die Zahlen der jetzigen Erhebung mit der Erhebung im März 2011, ist eine etwas geringere Aktivität bezüglich der Anmeldungen als auch der aktiven Nutzungen der einzelnen Netzwerke ersichtlich.

Als ziemlich altersabhängig kann die Beliebtheit der einzelnen Netzwerke betrachtet werden. So ist erkennbar, dass Facebook den größten Nutzeranteil bei den 14-29jährigen aufweist, bei den beiden Folgeplatzierten Netzwerken die ab 30jährigen vorrangig den Nutzeranteil ausmachen.

Auch ist eine leichte Diskrepanz in den Zahlen der aktiven Nutzer zu den „nur“ angemeldeten Mitgliedern zu erkennen, v.a. in den weiter hinten platzierten und somit weniger genutzten Netzwerken. Auch hier führt Facebook die Liste eindeutig an. Laut Studie sind hier im Gesamtergebnis ca. neun von zehn Mitgliedern auch aktive Nutzer.

Erwähnenswert finden wir die Zahlen von Google+ und Twitter, welche beide mit ihren Nutzerzahlen gleichauf liegen.

Die meisten aktiven Mitglieder besuchen ihr jeweiliges Netzwerk täglich, wobei von der unter 30jährigen Generation die Netzwerke am intensivsten genutzt werden – gut 78% der 14-29jährigen.

Bei den meisten sozialen Netzwerken steht die private Nutzung im Vordergrund, aber es ist immer mehr erkennbar, dass auch berufliche Interessen zur Nutzung der Netzwerke in den Vordergrund geraten. So ergeben die Zahlen, dass z.B. Facebook zu 92%, Twitter zu 70%, Google+ zu 94%, StayFriends zu 97% privat genutzt werden, wobei z.B. die Business Netzwerke XING und LinkedIn zu 17% und 0% der privaten Nutzung unterliegt.

Desweiteren informiert die BITKOM-Studio über

  • Genutzte Funktionen und Nutzungsmotivatio
  • Zugriffsort und Geräte der Nutzung
  • Auswahlkriterien für soziale Netzwerke
  • Privatsphäreneinstellungen
  • Datenschutz & Datensicherheit
  • Gründe für die Nicht-Nutzung sozialer Netzwerke

Wer sich den kompletten Vergleich der Aktivitäten der Nutzer zu Gemüte führen möchte … die komplette Studie kann in den Publikationen der BITKOM als PDF downgeloaded werden.

 

Aufgrund des schnell wachsenden Zugriffs auf Google+ ist es nur von Vorteil, mit Hilfe von Icons seine eigene Homepage mit dem eigenen Google+ Profil zu verbinden. Von Facebook und Twitter, als auch Youtube, sind wir dies ja schon seit langem gewohnt und erweitern unsere Pages und Blogs mit Feeds & Streams, senden und gefällt mir-Buttons. Erweitern Sie nun Ihr Web 2.0 Marketing um die Vernetzung dieses überaus stark wachsenden Social Media Portals.

Auf seiner Webseite stellt bohncore kostenlos sein Google+ Icon Set (in diversen Farben und Größen)  zur Verfügung. Diese sind kostenlos downloadbar und und sogar für kommerzielle Zwecke nutzbar :-)

                      

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Vielen Dank

Ich wünsche Ihnen einen wunderschönen und erfolgreichen Tag
Ihre
Karin Schweighofer

Karin Schweighofer

 

 

Einsteiger Leitfaden zu Google+

Das neue Social Media Portal Google+ zieht seine Kreise, seine Circles :) ... um den Einstieg nicht zu verpassen, ist das folgende Video eine gute Grundlage ...


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Karin Schweighofer

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