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Auch Twitter setzt nun Header-Bild ein

Bei Twitter gibt es eine kleine Neuerung – im graphischen Bereich. Wer eine Twitter-Account nutzt, kann nun auch hier ein sogenanntes Header-Bild integrieren. Gerade für Unternehmer unbedingt empfehlenswert durchzuführen, da nun Profile sowie die Bio-Eingaben besser dargestellt werden können. Und v.a. – nachdem ich meine Profileinstellungen im Design angepasst und im Anschluss auf dem Smartphone mein Account aufgerufen hatte, habe ich festgestellt, dass der Header nun auch hierüber positiv ins Auge sticht …

 

Hier noch ein kleiner Videotipp, wie das persönliche “Kopfbild” im Twitter-Account geändert wird …

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Vielen Dank

Ich wünsche Ihnen einen wunderschönen und erfolgreichen Tag
Ihre

Karin Schweighofer

Hitzige Debatten über News und Platzierungen sind für die Fans ein großer Spaß und sie nutzen jedwede Möglichkeit, um mit „ihren vergötterten“ Athleten zu interagieren. Aber wie werden die sozialen Netzwerke von den Sportfans tatsächlich genutzt?

Das Marketingunternehmen GMR hat kürzlich eine Studio zu diesem Thema veröffentlicht und kam diesbezüglich zu interessanten Ergebnissen – ersichtlich in der u.a. Infografik.

Entsprechend GMR informieren sich heute Sportfans gut 10x häufiger über das Internet, um an ihre Sportnews zu gelangen, als dass sie das Radio hierfür einschalten. Ca 40-41% nutzen Facebook und Twitter als nationale Nachrichten-Sites – im Vergleich dazu informieren sich grad mal 13% über TV und 4% über Radio über die entsprechenden Sportthemen.

Und es spielt keine Rolle, wo die Fans sind. Social Media ermöglicht es ihnen, ihrem Sport an jedem Ort, zu jeder Zeit nah zu sein. Fast ¾ der Befragten erklärten, sie hätten über Social Media die aktuellen Sportnews während einer Party gecheckt, 70% während einer Mahlzeit, 58% während sie in ihrem Badezimmer waren.

Betrachten Sie in Ruhe die folgende Infografik und lassen Sie es uns wissen, – wann – wie oft – worüber – Sie Ihre Sportnews erhalten.

 

(Quelle: GMR Marketing / Mashable)

Aktuelle Studienergebnisse der BITKOM (Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V.) ergaben, dass mindestens 74% der Internetuser zumindest in einem sozialen Netzwerk angemeldet sind. Das in Deutschland mit Abstand meist genutzte Netzwerk ist Facebook, gefolgt von StayFriends und an dritter Stelle von wer-kennt-wen.

Bildquelle

Vergleicht man die Zahlen der jetzigen Erhebung mit der Erhebung im März 2011, ist eine etwas geringere Aktivität bezüglich der Anmeldungen als auch der aktiven Nutzungen der einzelnen Netzwerke ersichtlich.

Als ziemlich altersabhängig kann die Beliebtheit der einzelnen Netzwerke betrachtet werden. So ist erkennbar, dass Facebook den größten Nutzeranteil bei den 14-29jährigen aufweist, bei den beiden Folgeplatzierten Netzwerken die ab 30jährigen vorrangig den Nutzeranteil ausmachen.

Auch ist eine leichte Diskrepanz in den Zahlen der aktiven Nutzer zu den „nur“ angemeldeten Mitgliedern zu erkennen, v.a. in den weiter hinten platzierten und somit weniger genutzten Netzwerken. Auch hier führt Facebook die Liste eindeutig an. Laut Studie sind hier im Gesamtergebnis ca. neun von zehn Mitgliedern auch aktive Nutzer.

Erwähnenswert finden wir die Zahlen von Google+ und Twitter, welche beide mit ihren Nutzerzahlen gleichauf liegen.

Die meisten aktiven Mitglieder besuchen ihr jeweiliges Netzwerk täglich, wobei von der unter 30jährigen Generation die Netzwerke am intensivsten genutzt werden – gut 78% der 14-29jährigen.

Bei den meisten sozialen Netzwerken steht die private Nutzung im Vordergrund, aber es ist immer mehr erkennbar, dass auch berufliche Interessen zur Nutzung der Netzwerke in den Vordergrund geraten. So ergeben die Zahlen, dass z.B. Facebook zu 92%, Twitter zu 70%, Google+ zu 94%, StayFriends zu 97% privat genutzt werden, wobei z.B. die Business Netzwerke XING und LinkedIn zu 17% und 0% der privaten Nutzung unterliegt.

Desweiteren informiert die BITKOM-Studio über

  • Genutzte Funktionen und Nutzungsmotivatio
  • Zugriffsort und Geräte der Nutzung
  • Auswahlkriterien für soziale Netzwerke
  • Privatsphäreneinstellungen
  • Datenschutz & Datensicherheit
  • Gründe für die Nicht-Nutzung sozialer Netzwerke

Wer sich den kompletten Vergleich der Aktivitäten der Nutzer zu Gemüte führen möchte … die komplette Studie kann in den Publikationen der BITKOM als PDF downgeloaded werden.

 

Mit Bildern tweeten

Seit dem 10. August 2011 bietet Twitter seinen Usern nun auch die Möglichkeit, Bilder in deren Tweets, ohne das Zwischenschalten von externen Dienstleistern wie Twitpic oder yfrog, einzubinden. Der Upload funktioniert sehr einfach. Beim Schreiben der eigenen Kurznachricht findet man unterhalb des Tweetfeldes zwei Icons: eine Kamera und einen Kompass. Die Kamera dient dem Upload des Fotos, welches sodann auch in der Vorschau angezeigt wird und vor dem Tweet evtl. noch mal gelöscht werden könnte. Mit dem Kompass kann die “Location” – wo man sich gerade befindet – mitgetweetet werden. Wer Location für seine Tweets aktiviert hat, kann jedoch vor jedem speziellen Tweet noch mal die “Location-Funktion” an/aus – schalten.

Im Post wird von Twitter automatisch ein Link (pic.twitter.com/… ) zu dem Foto eingefügt und der User bekommt, nach Klick auf diesen Link, das Bild mit dem entsprechenden tweet angezeigt …

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