Haben Sie auch schon Ihren eigenen QR Code?

Wo auch immer Sie mittlerweile sind, die öffentlichen Verkehrsmittel nutzend, an einer Bushaltestelle oder in einem Geschäft, werden Ihnen die QR Codes, sogen. 2D Barcodes, auffallen. Sie sind vergleichbar mit einem Scan Barcode oder einem UPC-Code auf Preisschildern im Einzelhandel. Im Unterschied dazu sehen QR Codes jedoch wie ein quadratisches Labyrinth aus und werden mit dem Smartphone eingescannt. Dieser Code kann Daten zu Ihrem Produkt oder Ihrer Firma – wie z.B. Ihre Domainadresse, Telefonnummer, Email, Text, SMS/MMS Nachricht, Kontaktinformationen – beinhalten.

Im Vergleich Barcode zu QR Code:

Der Zweck dieser QR Codes? Durch die einfache Nutzung mit Hilfe des Smartphones, wird dem Kunden ein Mehrwert geboten, da er, unabhängig von seinem Standort, durch einscannen des Codes die codierten Informationen jederzeit decodieren kann. Der Vorteil für den Unternehmer? Ganz klar – erhöhter Traffic und Interaktionen für die eigene Homepage, Landingpage etc.

Das tolle an den QR Codes ist, dass sie nahezu auf jedweder Oberfläche publiziert werden können. Z.B. in TV-Spots, auf Plakaten, In Zeitungen, abwaschbare Tattoos, auf Verpackungen, Etiketten – sogar als Zuckerguss auf einem Kuchen  🙂 Es ist einzig darauf zu achten, dass der Code leicht einzuscannen sein muss. Es sollte jedoch darauf verzichtet werden, den QR Code auf Kunststoffverpackungen zu drucken, welche Licht reflektieren.

Die beliebtesten 2D Barcode-Formate sind Datamatrix, ScanLife EZcode und Microsoft Tag, jedoch der QR Code ist der mittlerweile am weitest verbreitete und kann ziemlich künstlerisch eingesetzt werden.

QR Code Datamatrix ScanLife EZcode Microsoft Tag

ScanLife EZcode als auch Microsoft Tag sind urheberrechtlich geschützte Formate und können daher nur mit den eigenen Tools decodiert werden, währenddessen QR und Datamatrix Standardformate sind.

Sie fragen sich jetzt vielleicht:
Wie kann ich einen QR Code erstellen?

Hierzu gibt es natürlich diverse Tools/Apps, um die Codes zu generieren als auch zu lesen … und das Schöne: diese sind frei erhältlich 🙂 Zum Lesen erhalten Sie mittlerweile für alle gängigen Smartphones das notwendige App. Der 2D-Barcode-Reader ist erforderlich, um die codierten Daten entziffern zu können. Einige Mobilphones haben ein sogen. Reader-/Scan-App bereits vorinstalliert. Sollte dies nicht der Fall sein, können Sie sich diesen u.a. von einer der folgenden Seiten downloaden: Quick Mark, RedLaser, scan mobi, getscanlife.com

Einen QR Code erstellen, können Sie z.B. über folgende Seiten: QR Code GeneratorKAYWA QR Code, GOQR.ME, ZXING Project, QR Stuff.com, SPARQCode 

2D Barcode Tracking Tools werden gerne genutzt, um Analysedaten, z.B. über die Demografie, GEO-Standorte, wiederholte Scans etc. zu erhalten. Diese Tracking Tools sind in der Regel nicht allzu teuer und manchmal werden auch freie Testversionen, abhängig von der Anzahl der Scans, angeboten. Einige Beispiele für Tracking Tools sind u.a.: ScanLife, TAPPINN, QReateBUZZ, BeQRious, QReate&Track

Und jetzt wünsche ich Ihnen viel Spass beim Kreieren Ihres eigenen QR Codes 🙂

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Vielen Dank

Ich wünsche Ihnen einen wunderschönen und erfolgreichen Tag
Ihre

Karin Schweighofer

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