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Das Weihnachts-Geschäft naht! Jetzt bei Google Shopping bummeln gehen.

Weihnachtsgeschenke bei Google-Shopping ?

In den Strassen leuchtet schon die erste Weihnachtsbeleuchtung, die Christkindlmarkt-Buden sind aufgestellt – Weihnachten naht. Dies merkt man auch an den täglichen Informationen, welche im Internet publiziert werden. Nicht umsonst liest man zur Zeit viele Neuigkeiten zu Online-Shopping, Online-Handel, Möglichkeiten im Internet einzukaufen. 

Eine aktuelle Studie besagt, 89 % der Konsumenten haben sich vorgenommen, dieses Jahr ihre Weihnachtseinkäufe online, also übers Internet zu tätigen. Das ist ein Entwicklung, die auch Google sich nicht entgehen lässt, und hat zeitlich passend das Google Shopping noch attraktiver und übersichtlicher für den Verbraucher gemacht. 

In der Produktvoransicht der neuen Google Shopping Version werden dem Konsumenten nun zusätzliche Features wie Artikelgröße, Artikelfarbe oder auch Produktbeschreibung angeboten. Händler können ihre Artikelfotos mit einer Rundumansicht einstellen, was sicherlich eine größere Attraktivität für den Interessenten darstellt, da er sich somit den Artikel von allen Seiten her betrachten kann. 

Auch kommen, neben der bereits bestehenden Wunschliste und Einkaufsliste, sogenannte Shortlists, welche am Bildschirmrand „fest getackert“ werden können und verzeichnen nicht nur den Produktnamen, sondern auch Fotos und Preis. 

Google Shopping ist auf allen Gerätetypen für den Weihnachtsrummel bereit: auf PC / Desktops, Smartphones und Tablets. Bereits im Oktober diesen Jahres hat Google seine Apps aktualisiert und übersichtlicher, informationsreicher gestaltet.

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Ich wünsche Ihnen einen wunderschönen und erfolgreichen Tag
Ihre

Karin Schweighofer

Von Wetterprognosen über Wahl- und Kinoprognosen hin zur Schnupfen-Prognose

Beim Durchstöbern der heutigen Schlagzeilen bin ich auf folgenden Artikel gestossen: „Schnupfenprognosen per Social Media. Was haben wir darunter zu verstehen? Ganz einfach. Wir alle (naja, zumindest fast alle) haben doch schon mal seinen Gesundheitsstatus per Social Media dokumentiert. Ich habe Husten, Magen-Darm geht um, blöde Grippe, Zahnschmerzen etc.

Diese Statusmeldungen macht sich nun http://www.sickweather.com zunutze und durchforstet die sozialen Netzwerke wie Facebook und Twitter, um diese Daten in deren interaktive Karte mit aufzunehmen. Dadurch konnten schon Prognosen durchgeführt werden, die beachtlich sind. Z.B. im vergangenen Jahr wurde per sickweather der Ausbruch der Grippe in der USA gut 6 Wochen früher vorhergesagt, als über die stattlichen Behörden.

Demnächst will sickweather auch eine App auf dem Markt bringen, mit welchem dem User mitgeteilt wird, ob er sich in der Nähe von erkrankten Personen aufhält.

Fluch oder Segen … das Internet gibt die Informationen weiter, die wir bereit sind zu teilen, somit – meiner Meinung nach: Daumen hoch 🙂

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Ich wünsche Ihnen einen wunderschönen und erfolgreichen Tag
Ihre

Karin Schweighofer

Die Nutzung von Apps ist für 84% der Smartphone-User die erste Handlung in der Früh

Was machen Sie als erstes am Morgen? Wie sieht Ihr persönliches Morgenritual aus? Duschen? Ein Morgenläufchen? Kaffee kochen? 

84% der Smartphone-User haben ihr ganz eigenes Morgenritual: Sie nutzen eine App – ganz egal, ob sie das Wetter checken, Nachrichten lesen oder die Neuigkeiten ihrer Social Media Community lesen.

Statista – das führende Statistik-Portal im Internet – haben u.a. Zahlen veröffentlicht, welche den prozentuellen Anteil diverser App-Nutzungen der Smartphone-User zeigt – und zwar in der Früh. Befragt durch App-Tester SOASTA wurde übermittelt, dass die erste Handlung in der Früh für 84% die Nutzung einer App ist …

Die Nutzung von Apps ist für 84% der Smartphone-User die erste Handlung am Morgen

Wie sieht Ihr Morgenritual aus? Duschen? Kaffee kochen? Oder doch Emails abrufen?
Ich freue mich über Ihr Kommentar 🙂

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Ich wünsche Ihnen einen wunderschönen und erfolgreichen Tag
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Karin Schweighofer

Haben Sie auch schon Ihren eigenen QR Code?

Wo auch immer Sie mittlerweile sind, die öffentlichen Verkehrsmittel nutzend, an einer Bushaltestelle oder in einem Geschäft, werden Ihnen die QR Codes, sogen. 2D Barcodes, auffallen. Sie sind vergleichbar mit einem Scan Barcode oder einem UPC-Code auf Preisschildern im Einzelhandel. Im Unterschied dazu sehen QR Codes jedoch wie ein quadratisches Labyrinth aus und werden mit dem Smartphone eingescannt. Dieser Code kann Daten zu Ihrem Produkt oder Ihrer Firma – wie z.B. Ihre Domainadresse, Telefonnummer, Email, Text, SMS/MMS Nachricht, Kontaktinformationen – beinhalten.

Im Vergleich Barcode zu QR Code:

Der Zweck dieser QR Codes? Durch die einfache Nutzung mit Hilfe des Smartphones, wird dem Kunden ein Mehrwert geboten, da er, unabhängig von seinem Standort, durch einscannen des Codes die codierten Informationen jederzeit decodieren kann. Der Vorteil für den Unternehmer? Ganz klar – erhöhter Traffic und Interaktionen für die eigene Homepage, Landingpage etc.

Das tolle an den QR Codes ist, dass sie nahezu auf jedweder Oberfläche publiziert werden können. Z.B. in TV-Spots, auf Plakaten, In Zeitungen, abwaschbare Tattoos, auf Verpackungen, Etiketten – sogar als Zuckerguss auf einem Kuchen  🙂 Es ist einzig darauf zu achten, dass der Code leicht einzuscannen sein muss. Es sollte jedoch darauf verzichtet werden, den QR Code auf Kunststoffverpackungen zu drucken, welche Licht reflektieren.

Die beliebtesten 2D Barcode-Formate sind Datamatrix, ScanLife EZcode und Microsoft Tag, jedoch der QR Code ist der mittlerweile am weitest verbreitete und kann ziemlich künstlerisch eingesetzt werden.

QR Code Datamatrix ScanLife EZcode Microsoft Tag

ScanLife EZcode als auch Microsoft Tag sind urheberrechtlich geschützte Formate und können daher nur mit den eigenen Tools decodiert werden, währenddessen QR und Datamatrix Standardformate sind.

Sie fragen sich jetzt vielleicht:
Wie kann ich einen QR Code erstellen?

Hierzu gibt es natürlich diverse Tools/Apps, um die Codes zu generieren als auch zu lesen … und das Schöne: diese sind frei erhältlich 🙂 Zum Lesen erhalten Sie mittlerweile für alle gängigen Smartphones das notwendige App. Der 2D-Barcode-Reader ist erforderlich, um die codierten Daten entziffern zu können. Einige Mobilphones haben ein sogen. Reader-/Scan-App bereits vorinstalliert. Sollte dies nicht der Fall sein, können Sie sich diesen u.a. von einer der folgenden Seiten downloaden: Quick Mark, RedLaser, scan mobi, getscanlife.com

Einen QR Code erstellen, können Sie z.B. über folgende Seiten: QR Code GeneratorKAYWA QR Code, GOQR.ME, ZXING Project, QR Stuff.com, SPARQCode 

2D Barcode Tracking Tools werden gerne genutzt, um Analysedaten, z.B. über die Demografie, GEO-Standorte, wiederholte Scans etc. zu erhalten. Diese Tracking Tools sind in der Regel nicht allzu teuer und manchmal werden auch freie Testversionen, abhängig von der Anzahl der Scans, angeboten. Einige Beispiele für Tracking Tools sind u.a.: ScanLife, TAPPINN, QReateBUZZ, BeQRious, QReate&Track

Und jetzt wünsche ich Ihnen viel Spass beim Kreieren Ihres eigenen QR Codes 🙂

Wir freuen uns über Ihr Kommentar im Anschluss zu diesem Artikel. Schreiben Sie uns, ob Ihnen unser Tipp gefallen hat. Vielleicht haben Sie auch ein Wunschthema, das wir in einem neuen Tipp umsetzen können.

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Karin Schweighofer

Kulali Social – Facebook – Coole Funktionen

Schnell, einfach und unkompliziert mit wenigen Klicks ohne Programmierkentnisse die eigene Virale Facebook Fanpage selber erstellen.

Schon beeindruckend. Da denkt man, man hat alles 
schon gesehen, was es im Internet gibt und dann 
kommt so ein Knaller…

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Karin Schweighofer

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