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Impressumspflicht bei Facebook Seiten – auch in der mobilen Ansicht

Impressumspflicht bei Facebook Seiten – auch in der mobilen Ansicht

Facebook hat wieder mal Designänderungen in der mobilen Ansicht der Fanpages vorgenommen und wir Unternehmer, die dem deutschen Internetrecht unterliegen, müssen uns dem schnellstmöglich wieder anpassen, um einer etwaigen Abmahnung von vornherein aus dem Weg zu gehen.

Nach wie vor gilt (auch für mobile Versionen):

– eine geschäftlich genutzte Facebook Fanpage muss ein Impressum aufweisen

– dieses muss leicht erkennbar und „unmittelbar“ erreichbar sein

– d.h. der User muss mit max 2 Klicks das Impressum aufrufen können

– ohne Hinweis auf das Impressum ist ein solches im „Info-Bereich“ nicht erkennbar

– auch ein Link zu einer Webseite ohne einen entsprechenden Hinweis ist nicht ausreichend

Es gibt nun diverse Möglichkeiten, wie ich die o.a. Punkte erfüllen kann. Eine sogenannte Impressum-App reicht leider nicht mehr aus, da Facebook nach wie vor in der mobilen Ansicht, die Apps nicht anzeigen lässt. D.h. wir müssen einen anderen Weg finden, um der Impressumspflicht nachzukommen.

 

Hierzu

1) rufen wir die Seiteninfo auf,

2) nehmen den Link zur Karte (Map) raus (unter Adresse), denn sonst wird der Info-Bereich mit der Karte blockiert.

3) In der Kurzbeschreibung setzen wir in Klammer (zum Impressum)

4) und führen in der ausführlichen Beschreibung das Impressum ein

… oder …  

3) wir können jedoch auch in der Kurzbeschreibung einen Link zum Impressum unserer Homepage / Blog setzen – dürfen jedoch nicht den Hinweis: Impressum vergessen.

Impressumpflicht bei Facebook Seiten in der mobilen Ansicht

WICHTIG: sollte ein Link zur Impressumsseite meiner Homepage / Blog gesetzt werden, dann muss in der Impressumsseite auch darauf hingewiesen werden, dass dieses Impressum auch für meine Social Media Portale Gültigkeit hat. Hierzu siehe folgendes Beispiel

Dies sind die beiden einfachsten Varianten, welche schnell und ohne große Umstände umzusetzen sind und uns auf die rechtssichere Seite bringen.

Natürlich stellt sich kurz über lang auch die Frage: wie sieht es denn nun eigentlich mit den anderen Social Media Portalen aus? Bislang wurde immer nur Facebook zur Impressumspflicht zitiert. Im Grunde nimmt keiner der amerikanischen Social Media Portal-Betreiber Rücksicht auf unsere deutsches Impressumspflicht. Aber mit ein paar kleinen Tricks, können wir z.B. auch auf Twitter den User, unterhalb der Hashtags, mit einem einfachen Klick zu unserem Impressum leiten.

Die Anleitung dazu, wie ich den Weg unter Einstellungen / Profil einstelle, zeige ich in dem kurzen Video.

Meinen Dank an RA Thomas Schwenke für seine hilfreichen Informationen zum Internetrecht. http://www.rechtsanwalt-schwenke.de

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Vielen Dank

Ich wünsche Ihnen einen wunderschönen und erfolgreichen Tag
Ihre

Karin Schweighofer

Garantieren Sie mit dem Spidermanager Pro Ihre ständige Präsenz in den 6 mächtigsten Social-Media-Portalen

Wer heutzutage die Social-Media-Portale nutzt, um sein Unternehmen, seine Dienstleistungen zu vermarkten, einer großen Leserschaft näher zu bringen, weiß, wie viele Stunden Arbeit pro Tag / pro Woche darin enthalten sind.

Geht es Ihnen nicht auch oft so, dass Sie einen interessanten Artikel in Ihrem Blog / auf Ihrer Webseite veröffentlicht haben – und jetzt soll dieser natürlich noch publikumsorientiert verteilt werden? Mittlerweile gibt es mehrere kleine Hilfeprogramme, um diese Verteilung automatisiert vorzunehmen, das hilft schon sehr viel – jedoch müssen immer noch mehrere Posts manuell geschrieben werden. Dies bedeutet oftmals einen nicht zu verachtenden Zeitaufwand, den so mancher Selbständiger nicht aufbringen kann und somit werden schlussendlich viele Kanäle nicht gewinnbringend genutzt.

Damit hat es nun aber ein Ende! Ich spreche hier vom

Spidermanager Pro,

einem cleveren Social-Media-Verteiler, welcher jedem Webseitenbetreiber und Unternehmer, der in Portalen wie Facebook (inkl. Facebook Fanpages und Gruppen), Twitter, Google+, Pinterest, LinkedIn und Xing aktiv ist, außerordentlich viel Arbeit abnimmt und für täglichen Content auf seinem Blog sorgt. Hierbei handelt es sich um ein Plugin für den WordPress Blog, welches mit wenigen Klicks aktiviert und somit zur Schaltzentrale für alle Social-Media-Aktivitäten wird.

Mit dem Spidermanager Pro lassen sich Social-Media-relevante Daten wie individuelle Statusmeldungen, Blogartikel, Primer (das sind sogenannte Einzeiler bis zu 140 Zeichen), Bilder, Zitate, Texte, Tipps und RSS Feeds nach individuellem Wunsch schon Tage, Wochen und Monate im Voraus einpflegen, um anschließend vollautomatisch und zeitversetzt gepostet zu werden.

Volle Automatisierung wird mittlerweile in den Netzwerken verpönt … wenn diese als solche erkannt wird 😉 Beim Spidermanager Pro bestimmt der Blogbetreiber individuell, in welches Portal seine Nachricht gesandt werden soll und wie dieser Post / diese Nachricht klingen soll. Somit wird auf die unterschiedlichen Erwartungen der Mitglieder in den unterschiedlichen Portalen eingegangen und deren Geschmack getroffen.

Aber es gibt noch mehr …

Durch die Nutzung des Plugins Spidermanager Pro erfüllt der Blogbetreiber ab sofort die wichtigsten Kriterien (Authority,Verlinkung, Aktivitätsindex), nach denen Suchmaschinen – insbesondere Google – die Sortierung der Ergebnisse vornehmen. Dadurch werden verlässlich Ranking-Punkte gesammelt und folglich in Suchergebnissen erstrangige Plätze erreicht.

Wollen Sie wissen, wie der Spidermanager Pro funktioniert? Klicken Sie hier:

Spidermanager Pro - erstrangige Ranking-Plätze und höhere Gewinne im Social-Media-Marketing

 

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Ich wünsche Ihnen einen wunderschönen und erfolgreichen Tag
Ihre

Karin Schweighofer

Facebook-Besucher für den Fanpage-Gefällt-mir-Klick animieren

Mit der Umstellung auf die neuen Facebook iframe Tabs sind Betreibern von Fanpages sehr viele neue Möglichkeiten gegeben worden, die eigene Fanpage attraktiver zu gestalten und mit umfangreichen Informationen zu bestücken – quasi eine kleine Miniwebsite zu kreieren.

Wir hatten in vorherigen Video-Tipps bereits gezeigt, wie diese iframe Tabs einfach eingebunden werden können, um die Attraktivität der Fanpage zu erhöhen. Nun stellt sich die Frage: „Wie bekomme ich die Besucher meiner Facebook Fanpage dazu, auch wirklich den „Gefällt mir“ Button zu klicken, d.h. zu „liken“ – ein Fan zu werden und somit diese Fanpage weiter zu publizieren?“

Der einfachste Weg hierzu, ist dem Besucher ein attraktives Geschenk, ein Give-away, das ihm aber auch von Nutzen sein soll, anzubieten. Die Umsetzung erfolgt am Einfachsten, wenn der neue Fan nach seinem „like“ auf eine weitere Seite in der Fanpage geleitet wird, worüber er seinen „Animationsgrund“ einfordern kann.

Aufgrund dessen haben wir uns mit mehreren Systemen der Umsetzung beschäftigt und stellen in diesem ersten Video-Tipp eine dieser Möglichkeiten in dem folgenden Video-Tipp vor. Hier zeigen wir den Umgang mit dem PlugIn „Iframeboss“, mit welchem in wenigen Schritten im eigenen WordPress Blog die Seiten erstellt und mit der angehenden Anwendung verbunden wird. Schnell, einfach und ohne Fremdwerbung lautet das Motto.

Zum Bezug des PlugIns klicken Sie einfach auf den folgenden Link: www.bit.ly/iframeboss oder sehen sich vorweg folgenden Video-Tipp an:

Video-Tipp von muksmedia.de: Mit iframeboss PlugIn Besucher der Facebook Fanpage animieren, Gefällt mir zu klicken


Erfolgreiches Social Media Marketing mit Facebook, Twitter, YouTube & Co. Sie wollen Ihr Unternehmen professionell auf den wichtigsten sozialen Netzwerken und Portalen präsentieren, positiv darstellen und erfolgreich agieren? Sind Sie schon im mobilen Internet vertreten oder agieren noch mit einer reinen Desktop-Homepage? Dann sind wir der richtige Partner für Sie!

Wir freuen uns über Ihr Kommentar im Anschluss zu diesem Artikel. Interaktion ist das Um und Auf von Social Media. Schreiben Sie uns, ob Ihnen unser Tipp gefallen hat. Vielleicht haben Sie auch ein Wunschthema, das wir in einem neuen Tipp umsetzen können. Kommentare sind auch gut für Ihr eigenes Geschäft, denn wertvolle Backlinks zu Ihrer Seite werden dadurch kreiert.

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Ich wünsche Ihnen einen wunderschönen und erfolgreichen Tag
Ihre
Karin Schweighofer

Karin Schweighofer

 

 

Der wirtschaftliche Nutzen aus dem Einsatz sozialer Medien

Die wirtschaftlichen Vorteile reichten vom schnelleren Zugang zu Informationen und sinkenden Kommunikationskosten bis zu einem effektiveren Marketing und zufriedeneren Kunden und Lieferanten. Bei etwa einem Fünftel der Unternehmen haben sich die Wettbewerbsvorteile auch schon in steigenden Umsätzen niedergeschlagen.

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Der wirtschaftliche Nutzen aus dem Einsatz sozialer Medien

Die wirtschaftlichen Vorteile reichten vom schnelleren Zugang zu Informationen und sinkenden Kommunikationskosten bis zu einem effektiveren Marketing und zufriedeneren Kunden und Lieferanten. Bei etwa einem Fünftel der Unternehmen haben sich die Wettbewerbsvorteile auch schon in steigenden Umsätzen niedergeschlagen.

Social Media lohnt sich für Unternehmen

„Web 2.0 findet seinen Zahltag” lautet die Überschrift über eine Studie der Unternehmensberatung McKinsey, die 3249 Unternehmen nach den wirtschaftlichen Effekten des Einsatzes sozialer Medien im Unternehmen gefragt hat. Zentrales Ergebnis: Die große Mehrheit der Befragten hat einen wirtschaftlichen Nutzen aus dem Einsatz sozialer Medien wie Facebook, Twitter oder Blogs gezogen. Der Nutzen ist gegenüber dem Vorjahr gestiegen und war umso größer, je mehr Medien eingesetzt und je tiefer die Integration der sozialen Medien ins Unternehmen schon vorangetrieben worden ist.

Im Vergleich zum Vorjahr hat der Einsatz der Instrumente an Bedeutung gewonnen. 40 Prozent der Unternehmen setzen soziale Netzwerke ein, 38 Prozent ein Unternehmensblog. Zwei Drittel gaben an, ihre Investitionen in das soziale Web auszudehnen. Bei der Umfrage im Jahr zuvor war nur die Hälfte der Unternehmen auf Expansionskurs. Die wirtschaftlichen Vorteile reichten vom schnelleren Zugang zu Informationen und sinkenden Kommunikationskosten bis zu einem effektiveren Marketing und zufriedeneren Kunden und Lieferanten. Bei etwa einem Fünftel der Unternehmen haben sich die Wettbewerbsvorteile auch schon in steigenden Umsätzen niedergeschlagen. 

Ökonomische Vorteile des Einsatzes sozialer Medien in Unternehmen

Unter den Unternehmen, die soziale Medien einsetzen, erzielten 79 Prozent lediglich geschäftliche Verbesserungen von höchstens 5 Prozent. Diese Gruppe zeichnete sich durch eine geringe interne Nutzung der neuen Instrumente und durch einen geringen Einsatz in den Beziehungen zu Kunden und Lieferanten aus.

Die McKinsey-Berater haben jedoch herausgefunden, dass die wirtschaftlichen Vorteile mit dem Grad des Einsatzes der sozialen Medien steigen. Drei Unternehmenstypen hätten jedoch gelernt, deutlich höhere Vorteile aus dem Einsatz der sozialen Medien zu erzielen. Dazu gehören die 13 Prozent der Unternehmen, die sich vorwiegend intern vernetzen, also zum Beispiel Wikis für die interne Wissensakkumulation einsetzen oder mit einem „internen Xing” schneller herausfinden, über welche Qualifikationen ihre Mitarbeiter verfügen. Diese Unternehmen berichten über schnellere Informationsflüsse über Hierarchiegrenzen hinweg. Die Zusammenarbeit funktioniere auch zwischen ansonsten abgegrenzten Unternehmensbereichen besser. Weitere 5 Prozent der Unternehmen gaben an, sich extern bereits mit Partnern oder Kunden vernetzt zu haben, und berichteten von Vorteilen in den übergreifenden Prozessen. Nur 3 Prozent der befragten Unternehmen bezeichneten sich als vollkommen vernetzt, setzen die neuen Instrumente also intern und extern bereits in erheblichem Umfang ein. Diese Gruppe erzielt nach eigener Einschätzung die höchsten Vorteile aus dem Einsatz der sozialen Medien.

Die Berater haben mit Hilfe statistischer Verfahren errechnet, ob es einen Zusammenhang zwischen dem Einsatz sozialer Medien und harten betriebswirtschaftlichen Größen wie dem Marktanteil und dem Betriebsgewinn gibt. Marktanteilsgewinne waren dabei klar mit dem Grad der externen Vernetzung mit Lieferanten und Partnern korreliert, haben die Berater herausgefunden. Diese Unternehmen haben die Vorteile erreicht, weil sie engere Marketing-Beziehungen mit ihren Kunden hatten und diese besser in den Kundenservice und die Produktentwicklung einbinden konnten. Auch die Unternehmen, die vorwiegend auf eine interne Vernetzung gesetzt haben, berichteten von Marktanteilsgewinnen, allerdings in geringerem Ausmaß.

Höhere operative Margen erzielten die Unternehmen, die ihre internen Strukturen verbessert hatten, also zum Beispiel das Silodenken zwischen den Abteilungen überwunden und Entscheidungen in untere Hierarchieebenen verlagert hatten. Die Folge waren agilere Unternehmen mit schnelleren Entscheidungsprozessen, die zudem externen Sachverstand besser einfließen lassen konnten. Das Ergebnis waren auch höhere Gewinne.

Insgesamt berichteten 27 Prozent der Unternehmen von steigenden Marktanteilen und höheren Margen als Folge des Einsatzes sozialer Medien. Unternehmen, die hochgradig vernetzt arbeiteten, gehörten mit einer Wahrscheinlichkeit von 50 Prozent zur Gruppe der Unternehmen mit den größten wirtschaftlichen Erfolgen. Diese Unternehmen zeichneten sich auch durch die steilste Lernkurve aus, was ihren Vorsprung vor der Konkurrenz zusätzlich erhöht.

Die Lehre aus der Untersuchung sei klar: Der Verzicht auf das interne wie externe Netzwerk könnte ein kritischer Fehler sein. Führungskräfte müssten ihre Unternehmen in Richtung eines voll vernetzten Unternehmens steuern. Dies könne in mehreren Schritten geschehen. Unternehmen müssten soziale Medien in das Tagesgeschäft ihrer Angestellten integrieren. Nur wenn die Mitarbeiter den Einsatz täglich übten, werde es auch in das Tagesgeschäft einfließen und seine Vorteile entfalten können, hieß es. Unternehmen sollten auch die Barrieren für den kulturellen Wandel einreißen. Voll vernetzte Unternehmen hätten die besten Informationsflüsse gehabt, die den Talenten im Haus die nötige Flexibilität für die Entscheidungen gegeben habe.

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