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Die Facebook-Fangemeinde entscheidet: Das Galaxy Note 3 von Samsung nun auch in Pink

Pink für das Samsung Galaxy Note 3 beschließt die Facebook-Fangemeinde

Grundsätzlich die Aussage, Samsung bringt das Galaxy Note 3 nun auch in Pink auf den Markt, ist nicht sonderlich weltbewegend. Aber – was interessant ist, ist die Tatsache, wie die Koreaner zu dieser Entscheidung gefunden haben. Sie haben ihre Kunden da abgeholt, wo sie sich aufhalten – in den sozialen Netzwerken. Samsung fragte einfach seine Facebook-Fangemeinde zu deren Meinung über ein Galaxy Note 3 in Pink. Die Resonanz war groß, allein in Deutschland über 8100 Likes, und somit lag die Entscheidung auf der Hand 🙂

Diese Art der Kommunikation und Meinungsfindung können jedoch nicht nur große Firmen wie Samsung für sich zu Nutze machen. Jedes KMU hat die Möglichkeit, social media für sich in Anspruch zu nehmen und die sich daraus ergebenden Vorteile zu nutzen. Mit Hilfe von Fragen und Diskussionen zu Themen, Dienstleistungen, Marken, Produkten etc kann in Zukunft mehr auf die Kundenwünsche eingegangen und eine intensivere Kundenbindung erzielt werden.

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Vielen Dank

Ich wünsche Ihnen einen wunderschönen und erfolgreichen Tag
Ihre

Karin Schweighofer

Wie gehen Sie mit Kritikern und Trollen auf Ihrer Facebook-Fanpage um?

Ihre Facebook-Fanpage wächst in der Popularität und hat mittlerweile 100e, wenn nicht sogar 1000e an Fans bekommen, die Ihnen ihr „Gefällt mir“ gegeben haben. Aber dieses Wachstum zieht auch die unwillkommene Aufmerksamkeit von fragwürdigen Mitgliedern der großen Online-Communities auf sich. Dies ist zwar eine unvermeidbare Nebenwirkung der Popularität, jedoch gibt es für Seiten-Administratoren mehrere Wege, um diese „Kritiker“ und „Trolle“ zu händeln.

1) Kenne Deinen Feind

Kritiker: Durch das Veröffentlichen von negativen Bewertungen auf der Fanpage, können diese Kommentatoren das Image-Branding des Produktes, der Dienstleistung oder der Firma selbst, schädigen. Kritiker können schwer identifiziert und gesteuert werden, da sie von einem Moment zum anderen von Ihrem grössten Fan zum entschiedensten „Neinsager“ Ihrer Fanpage werden können.

Trolle: Der Unterschied zu dem Kritiker liegt darin, dass Trolle kein tatsächliches Interesse an der Marke oder Dienstleistung haben und eigentlich nur ihrer Intention folgen: Schaden und Probleme zu verursachen. Trolle posten ständig aufrührerische, negative und störende Nachrichten auf Ihrer Fanpage, mit der alleinigen Absicht eine emotionale Reaktion bei den anderen Mitgliedern Ihrer Community zu provozieren.

Fanpage Administratoren können jedoch folgende Taktik anwenden, um sicherzustellen, dass ihre Fanpage hinsichtlich des Erkennens und Umgangs mit problematischen „Postern“ optimiert ist.

Erstellen Sie eine angepasste Seite mit Verhaltensmaßregeln

In dieser benutzerdefinierten Anwendung, dessen Reiter Sie z.B. „Regeln“ oder „Hausordnung“ benennen können, zeigt klar auf, welches Verhalten von den Mitgliedern der Community erwartet wird. Z.B. auf der Fanpage von Coca Cola können Sie eine solche Seite mit deren „Hausregeln“ finden. Zum einen können diese „Regeln“ bewirken, dass sich die Mitglieder Ihrer Fanpage zivilisierter benehmen, aber Sie haben auch die Möglichkeit, auf Ihre „Hausregeln“ hinzuweisen, wenn sich Mitglieder fragen, warum wohl jemand von der Seite „verbannt“ wurde.

Nutzen Sie die eMail

Haben Sie das Gefühl, dass der Kunde eine gerechtfertigte Beschwerde anbringt, diese jedoch in einer öffentlichen Diskussion auf der Seite sich eher störend auswirken, sogar den guten Namen der Marke beschädigen könnte, dann verlagern Sie die Korrespondenz so schnell als möglich auf die eMail.

Dies hat mehrere Vorteile: Der Kunde hat die Möglichkeit, sich viel freier zu äussern, Sie können die Kommunikation um ein Vielfaches persönlicher gestalten und sollte sich die Angelegenheit doch zu sehr erhitzen, muss dies nicht sogleich zu einer öffentlichen „Affäre“ werden.

Antworten Sie dem kritischen Kommentar mit Ihrer Suppot-Mail-Adresse, oder einer anderen Mail-Adresse, unter welcher der Kunde Sie erreichen kann, und bitten Sie ihn, dass Problem gemeinsam per Mail anzugehen bzw. zu lösen.

Bedenken Sie: Die Moderation der Kommentare auf Ihrer Facebook Fanpage muss ernst genommen werden … the business of moderating

Welche Erfahrungen hatten Sie bisher mit Kritikern und Trollen? Haben Sie negative Auswirkungen in der Community erleben müssen oder konnten Sie die Situation managen und die Wogen glätten?
Ich freue mich über Ihre Kommentare, Ihre Erfahrungen, welche sicherlich vielen helfen werden, selber mit einer derart schwierigen Situation umzugehen.


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Wir freuen uns über Ihr Kommentar im Anschluss zu diesem Artikel. Interaktion ist das Um und Auf von Social Media. Schreiben Sie uns, ob Ihnen unser Tipp gefallen hat. Vielleicht haben Sie auch ein Wunschthema, das wir in einem neuen Tipp umsetzen können. Kommentare sind auch gut für Ihr eigenes Geschäft, denn wertvolle Backlinks zu Ihrer Seite werden dadurch kreiert.

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Ich wünsche Ihnen einen wunderschönen und erfolgreichen Tag
Ihre
Karin Schweighofer

Karin Schweighofer

Facebook und Datenschutz

Abmahnungen von Seitenbetreibern wegen Einbindung des Like-Buttons?

Geschrieben von: Rechtsanwalt Sören Siebert in Datenschutz

Clipped from www.e-recht24.de

Der “Gefällt-mir” oder „Like“-Button von Facebook findet sich auf immer mehr Blogs, Webseiten und Onlineshops. Allerdings wird gerade der Einsatz des Like-Button von Facebook von Datenschützern sehr kritisch gesehen. Die ersten Seitenbetreiber, die den „Gefällt-mir-Knopf“ auf ihrer Seite eingebunden haben, wurden bereits abgemahnt. Wir zeigen Ihnen, was Sie bei der Einbindung des Like-Button beachten sollten und bieten unseren Nutzern ein kostenloses Muster für eine Facebook-Datenschutzerklärung.

Am Ende unseres Beitrages finden Sie ein kostenloses Muster für eine Facebook-Datenschutzerklärung (Facebook-Disclaimer).

Marketing in sozialen Netzwerken

Der Hype um soziale Netzwerke und insbesondere Facebook führt dazu, dass zahlreiche Blogger, Seitenbetreiber und Onlineshops Plugins wie den Facebook-Like-Button einbinden. Über einen Klick auf den Like-Button können Facebook-Nutzer, die die jeweilige Seite besuchen, einen Link zu dieser Website in ihrem Facebook-Profil hinzufügen. Private Nutzer teilen so ihren Freunden via Facebook mit, welche Seiten, Dienste oder Produkte sie mögen. Unternehmen bringt die Präsenz auf Facebook eine größere Bekanntheit, eine bessere Verlinkung und mehr Nutzer. So ist in den letzen Monaten eine großes Spektrum kommerzieller Dienstleistungen im Umfeld Social Media Beratung entstanden.

Nun wurden allerdings erste Abmahnungen von Seitenbetreibern wegen der Einbindung des Facebook-Like-Button (www.e-recht24.de/news/abmahnung/6549-abmahnung-facebook-like-button.html) bekannt.

Der ewige Streit um die IP-Adressen

Im Zusammenhang mit dem Datenschutz bei Facebook (www.e-recht24.de/artikel/datenschutz/6449-facebook-datenschutz-so-sichern-sie-ihre-daten.html) ist die Kernfrage, ob IP-Adressen personenbezogene Daten sind. Diese Frage stellt sich bei nahezu immer, wenn es um den  Datenschutz im Internet geht (www.e-recht24.de/artikel/datenschutz/16.html),etwa beim Streit der Datenschutzbehörden mit Seitenbetreibern, die Google Analytics (www.e-recht24.de/news/datenschutz/6537-google-analytics-datenschutz-alexander-dix.html) oder Google Adsense (www.e-recht24.de/news/datenschutz/6580-google-analytics-niedersaechsischer-datenschutzbeauftragter-greift-gegen-forenbetreiber-hart-durch.html) eingebunden haben oder im gesamten Bereich datenschutzrechtlicher Fragen des Nutzertrackings (www.e-recht24.de/artikel/datenschutz/6203-datenschutz-bei-tracking-webcontroling-analysetools.html).

Sowohl bei Nutzern, die über keinen Facebook-Account verfügen bzw. nicht angemeldet sind, erst recht aber bei angemeldeten Facebook-Nutzern, werden über das Facebook-Plugin zahlreiche Daten an Facebook übertragen, unter anderem auch die IP-Adresse.

Verstößt der Like-Button gegen Datenschutzrecht?

Zumindest die Datenschutzbehörden sehen dynamische IP-Adressen seit Jahren als personenbezogene Daten an. Konsequenz aus dieser Einschätzung ist, dass für die Nutzung dieser IP-Adressen entweder ein gesetzlicher Grund vorliegen oder der Nutzer ausdrücklich in die Datenübertragung einwilligen muss. Im Detail ist die juristische Diskussion, die hierzu geführt wird, sehr komplex. Die besseren Argumente sprechen aber dagegen, hier einen gesetzlichen Grund zu bejahen. Dazu wäre es notwendig, dass ein Diensteanbieter (also etwa ein Webseitenbetreiber) diese Daten zwingend speichern muss, um seinen Dienst betreiben zu können. Jede Website, jeder Blog und jeder Shop können aber problemlos auch ohne Facebook-Plugin betrieben werden.

In diesem Fall müssten die Nutzer also in die Datenübertragung einwilligen und etwa über eine Checkbox bestätigen, dass sie mit der Datenübertragung an Facebook einverstanden sind.

Die Datenschutzbehörden haben sich im Zusammenhang mit Facebook aber noch nicht abschließend geäussert. Es laufen angeblich Gespräche mit Facebook, auch soll der Bundesbeauftragte für Datenschutz einige Behörden angewiesen haben, den Like-Button von der Website zu entfernen.

Erste Abmahnungen wegen der Einbindung des Like-Button

Es dauerte nicht lange, bis die ersten Seitenbetreiber abgemahnt wurden, die den Facebook Like-Button auf Ihrer Website eingebunden (www.e-recht24.de/news/abmahnung/6549-abmahnung-facebook-like-button.html) hatten.

Auch wenn hier ein Datenschutzverstoß vorliegt, bedeutet das jedoch nicht automatisch, dass jeder Datenschutzverstoß auch abgemahnt werden kann. Bei wettbewerbsrechtlichen Abmahnungen muss immer auch eine wettbewerbsrechtliche Relevanz gegeben sein, die hier aber nicht erkennbar ist. Wobei sich eine solche Relevanz mit etwas Begründungsaufwand sicher auch finden lässt.

Da es zu dieser Frage aber noch keine Urteile gibt, kann man im Moment keine eindeutige rechtliche Aussage treffen.

Was können Seitenbetreiber tun?

Die rechtlich sichere Variante wäre, jeden Nutzer gleich zu Beginn des Besuchs auf einer Website mit einer Einwilligung inklusive Checkbox zu konfrontieren. Lehnt der Nutzer die Datenübertragung an Facebook ab, müsste man ihm dann wohl den Zugang zu den Seiten sperren oder eine alternative Version ohne Facebook-Plugin anbieten. Dieses Vorgehen ist – vorsichtig formuliert – nicht sehr praktisch und dürfte für 99 % aller Seitenbetreiber nicht in Betracht kommen.

Jeder Webseitenbetreiber sollte deshalb zumindest in einer Datenschutzerklärung oder einem Facebook-Disclaimer darauf hinweisen, dass der „Like-Button“ auf der Seite eingebunden ist und hier Daten übertrgen werden.

Ein Problem dabei ist aber, dass Facebook nicht konkret mitteilt, welche Daten genau hier übertragen werden. Der Hinweis kann sich deshalb nur darauf beschränken, dass man den Like-Button eingebunden hat und für weitere Informationen auf die Datenschutzerklärung von Facebook verlinken.

 

Muster-Datenschutzerklärung für Facebook (Facebook-Disclaimer)

HINWEIS:

Die Benutzung dieses Disclaimers erfolgt auf eigene Gefahr. Wie können hierfür keine Haftung übernehmen, da es noch keine Gerichtsentscheidungen zu diesem Thema gibt und nicht geklärt ist, ob ein bloßer „Facebook-Disclaimer“ genügt oder ob man eine ausdrückliche Einwilligung der Nutzer benötigt.

Da wir den Disclaimer kostenfrei anbieten, verlinken Sie bitte die Urheberbezeichnung als Quellenangabe.

Datenschutzerklärung für die Nutzung von Facebook-Plugins (Like-Button)

Auf unseren Seiten sind Plugins des sozialen Netzwerks Facebook, 1601 South California Avenue, Palo Alto, CA 94304, USA integriert. Die Facebook-Plugins erkennen Sie an dem Facebook-Logo oder dem „Like-Button („Gefällt mir“) auf unserer Seite. Eine Übersicht über die Facebook-Plugins finden Sie hier: http://developers.facebook.com/docs/plugins/ Wenn Sie unsere Seiten besuchen, wird über das Plugin eine direkte Verbindung zwischen Ihrem Browser und dem Facebook-Server hergestellt. Facebook erhält dadurch die Information, dass Sie mit Ihrer IP-Adresse unsere Seite besucht haben. Wenn Sie den Facebook „Like-Button“ anklicken während Sie in Ihrem Facebook-Account eingeloggt sind, können Sie die Inhalte unserer Seiten auf Ihrem Facebook-Profil verlinken. Dadurch kann Facebook den Besuch unserer Seiten Ihrem Benutzerkonto zuordnen. Wir weisen darauf hin, dass wir als Anbieter der Seiten keine Kenntnis vom Inhalt der übermittelten Daten sowie deren Nutzung durch Facebook erhalten. Weitere Informationen hierzu finden Sie in der Datenschutzerklärung von facebook unter http://de-de.facebook.com/policy.php

Wenn Sie nicht wünschen, dass Facebook den Besuch unserer Seiten Ihrem Facebook-Nutzerkonto zuordnen kann, loggen Sie sich bitte aus Ihrem Facebook-Benutzerkonto aus.

Quelle: Facebook-Disclaimer von eRecht24.de (www.e-recht24.de/artikel/datenschutz/6590-facebook-like-button-datenschutz-disclaimer.html)

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