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Die Kraft von Videos freisetzen

Bei YouTube werden täglich mehr als 4 Mrd Videos angesehen. Viele Unternehmen haben mittleweile erkannt, dass mit Videos sich besser werben lässt und Kunden erreicht werden können, die bis dato noch nicht einmal wussten, dass es diese Unternehmen überhaupt gibt.

Im Schnitt zeigen die Zugriffsraten auf Webseiten mit Videos um 20%, denn um Produkte und Dienstleistungen bekannt zu machen, sind Videos genauso effektiv wie das Fernsehen.

Stellen Sie sich vor, Sie sind Immobilienmakler. Bei einem Rundgang durch das „neue“ Objekt nehmen Sie dieses mit einer kleinen Kamera oder dem Smartphone auf und publizieren dieses Video auf Ihrer Webseite bzw. versenden es mittels einer Video-Kommunikations-Software an die Liste Ihrer Interessenten.

Oder Sie führen ein Restaurant oder Hotel und nehmen Ihre „Kunden und Gäste“ mit in die Küche. Zeigen, welche ausgefeilten Menüs auf sie wartet in Ihrem Haus.

Die Beispiele sind unzählig und jedes einzelne für sich effektiv und dadurch sehr erfolgreich, denn gibt es etwas, das mit Videos nicht möglich ist? Sie bringen uns zum Lachen, Weinen, Staunen und überraschen uns ständig aufs Neue.

Auch Google hat den Trend des Video-Marketings zu 100% erfasst und mit Google AdWords umgesetzt.

Die Werbung verschläft den Trend, den wir im Internet bereits seit langem nutzen !!

Entsprechend einer Studie von IHS Screen Digest und Videoplaza zeigt, dass die Werbungtreibenden dem Trend kräftig hinterher hinken, welche Internetmarketer sowie Online-Marketing orientierte Unternehmen bereits längst erkannt haben und erfoglreich praktizieren.

Laut der Studie gibt es über 124 Millionen !!! vernetzte Endgeräte, welche sich derzeit in den Wohnzimmern Westeuropas und Nordamerikas befinden und dass, das Bewegtbild im Internet boomt. Dies wird aber von den Medienunternehmen noch sträflich vernachlässigt, indem bei der Auslieferung von Werbung IP-basierte Endgeräte (Smart TV, Smartphones, Tablets, Spielekonsolen etc) weitgehend aussen vor gelassen werden. Fazit? Ganz einfach. Die Werbereichweite erreicht in keinster Weise die Publikumsreichweite … Umsätze und Werbekunden verpassen Werbekontakte.

Daniel Knapp (Director Advertising Research bei IHS Screen Digest) sagt voraus: „Die Trendwende setzt gerade ein. 8% der Einnahmen im Bereich Online-Display Werbung wurden 2011 über Video generiert. Wir erwarten 2012 eine Zunahme der Einnahmen von 53% in den 5 führenden europäischen Ländern

Das „Bewegtbild“ begleitet uns im Internet bereits seit Jahren. Egal, ob bei Youtube, clipfih oder Facebook … die meiste Resonanz erzielt der Präsenter mit einem Video – sei es informativ, belehrend, oder einfachnur lustig. Schon Forbes veröffentlichte 2012 seine Prognose: „Video wird bald 90% des Internetverkehrs ausmachen.“

Jetzt kommt auch das Zeitalter der Video-Kommunikation … denn immerhin behalten Menschen 10% von dem was sie hören, jedoch 50% von dem, was sie sehen (Wharton Research Center). Auch Forrester Research (börsennotiertes Unternehmen, das Marktforschungsergebnisse und Analysen über die Informationstechnologie anbietet) dokumentiert: “ Websitebesucher, die sich Produktvideos ansehen, kaufen zu 85% eher etwas, als Websitebesucher, die kein Video ansehen.“

Mir kommt gerade eine Aussage von Cisco in den Kopf: „ Videos werden bis 2013 90% des Internetverkehrs im Vergleich zu den jetzigen 30% ausmachen“ … muks media trägt zur Entwicklung der 90% bei 🙂

Wie sieht es bei Ihnen aus? IHRE Video-Kommunikationslösung ist nur einen Mausklick von Ihnen entfernt … steigen Sie ein in den Zug der Zukunft … verpassen Sie ihn nicht …

Gerne stehe ich Ihnen für Ihre Fragen zu diesem Megatrend auch persönlich zur Verfügung. Schreiben Sie mir eine kurze Mail an videokommunikation@muksmedia.com – oder füllen mein kurzes Formular auf folgender Internetseite aus: www.mastermind-programm.de – ich rufe Sie gerne zurück.

Machen Sie für sich überall im Internet Werbung!
Machen Sie Ihr Unternehmen neuen potenziellen Kunden weltweit bekannt!

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Vielen Dank

Ich wünsche Ihnen einen wunderschönen und erfolgreichen Tag
Ihre

Karin Schweighofer

Wie gehen Sie mit Kritikern und Trollen auf Ihrer Facebook-Fanpage um?

Ihre Facebook-Fanpage wächst in der Popularität und hat mittlerweile 100e, wenn nicht sogar 1000e an Fans bekommen, die Ihnen ihr „Gefällt mir“ gegeben haben. Aber dieses Wachstum zieht auch die unwillkommene Aufmerksamkeit von fragwürdigen Mitgliedern der großen Online-Communities auf sich. Dies ist zwar eine unvermeidbare Nebenwirkung der Popularität, jedoch gibt es für Seiten-Administratoren mehrere Wege, um diese „Kritiker“ und „Trolle“ zu händeln.

1) Kenne Deinen Feind

Kritiker: Durch das Veröffentlichen von negativen Bewertungen auf der Fanpage, können diese Kommentatoren das Image-Branding des Produktes, der Dienstleistung oder der Firma selbst, schädigen. Kritiker können schwer identifiziert und gesteuert werden, da sie von einem Moment zum anderen von Ihrem grössten Fan zum entschiedensten „Neinsager“ Ihrer Fanpage werden können.

Trolle: Der Unterschied zu dem Kritiker liegt darin, dass Trolle kein tatsächliches Interesse an der Marke oder Dienstleistung haben und eigentlich nur ihrer Intention folgen: Schaden und Probleme zu verursachen. Trolle posten ständig aufrührerische, negative und störende Nachrichten auf Ihrer Fanpage, mit der alleinigen Absicht eine emotionale Reaktion bei den anderen Mitgliedern Ihrer Community zu provozieren.

Fanpage Administratoren können jedoch folgende Taktik anwenden, um sicherzustellen, dass ihre Fanpage hinsichtlich des Erkennens und Umgangs mit problematischen „Postern“ optimiert ist.

Erstellen Sie eine angepasste Seite mit Verhaltensmaßregeln

In dieser benutzerdefinierten Anwendung, dessen Reiter Sie z.B. „Regeln“ oder „Hausordnung“ benennen können, zeigt klar auf, welches Verhalten von den Mitgliedern der Community erwartet wird. Z.B. auf der Fanpage von Coca Cola können Sie eine solche Seite mit deren „Hausregeln“ finden. Zum einen können diese „Regeln“ bewirken, dass sich die Mitglieder Ihrer Fanpage zivilisierter benehmen, aber Sie haben auch die Möglichkeit, auf Ihre „Hausregeln“ hinzuweisen, wenn sich Mitglieder fragen, warum wohl jemand von der Seite „verbannt“ wurde.

Nutzen Sie die eMail

Haben Sie das Gefühl, dass der Kunde eine gerechtfertigte Beschwerde anbringt, diese jedoch in einer öffentlichen Diskussion auf der Seite sich eher störend auswirken, sogar den guten Namen der Marke beschädigen könnte, dann verlagern Sie die Korrespondenz so schnell als möglich auf die eMail.

Dies hat mehrere Vorteile: Der Kunde hat die Möglichkeit, sich viel freier zu äussern, Sie können die Kommunikation um ein Vielfaches persönlicher gestalten und sollte sich die Angelegenheit doch zu sehr erhitzen, muss dies nicht sogleich zu einer öffentlichen „Affäre“ werden.

Antworten Sie dem kritischen Kommentar mit Ihrer Suppot-Mail-Adresse, oder einer anderen Mail-Adresse, unter welcher der Kunde Sie erreichen kann, und bitten Sie ihn, dass Problem gemeinsam per Mail anzugehen bzw. zu lösen.

Bedenken Sie: Die Moderation der Kommentare auf Ihrer Facebook Fanpage muss ernst genommen werden … the business of moderating

Welche Erfahrungen hatten Sie bisher mit Kritikern und Trollen? Haben Sie negative Auswirkungen in der Community erleben müssen oder konnten Sie die Situation managen und die Wogen glätten?
Ich freue mich über Ihre Kommentare, Ihre Erfahrungen, welche sicherlich vielen helfen werden, selber mit einer derart schwierigen Situation umzugehen.


Erfolgreiches Social Media Marketing mit Facebook, Twitter, YouTube & Co. Sie wollen Ihr Unternehmen professionell auf den wichtigsten sozialen Netzwerken und Portalen präsentieren, positiv darstellen und erfolgreich agieren? Sind Sie schon im mobilen Internet vertreten oder agieren noch mit einer reinen Desktop-Homepage? Dann sind wir der richtige Partner für Sie!

 

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Ich wünsche Ihnen einen wunderschönen und erfolgreichen Tag
Ihre
Karin Schweighofer

Karin Schweighofer

Die fünf Regeln der Social Media Etikette

Heute habe ich gelesen, dass sich eine Frau in Facebook negativ über ihre Schwiegertochter ausgelassen hat. Auch wenn die Schwiegertochter dies abgetan, bzw. auf die leichte Schulter genommen hat, war ich doch überrascht darüber, wie jemand ein Familienmitglied in der Öffentlichkeit derart diffamieren kann.

Die Londoner Familienkanzlei Bross Bennett in London warnt davor, zu welchen schädlichen Auswirkungen Äusserungen in der digitalen Kommunikation führen können, wenn diese falsch verwendet werden. Die Auswirkungen solcher Aussagen können weitreichender sein, als nur bis zum Empfänger einer Mail oder einer Online-Community – der Weg zum Gericht könnte sogar die Folge sein. Aufgrund negativer Blog-Posts reduzierte erst in dieser Wocher ein US-Gericht die Unterhaltszahlungen an eine Ex-Frau. Dies kann überall passieren, wo Nutzer von Social Media erst posten und dann denken. Einmal gepostet, ist die Nachricht öffentlich und für jeden einsehbar.

"Es ist absolut wichtig, dass jeder sich über mögliche Folgen klar wird, bevor er anfängt zu tippen und posten. Sie denken nicht darüber nach, was sie getan haben, und wir haben aus erster Hand die Erfahrung gemacht, wie schädlich das geschriebene Wort für einen vor Gericht werden kann", sagt Sharon Bennett. Immer wieder kommt es vor, dass z.B. gerade in Scheidungsprozessen die zerstrittenen Parteien sich aggressive Texte, Tweets oder Emails zusenden. Diese Menschen müssen erkennen, dass diese negativen Äusserungen nicht nur Benzin auf das zur Zeit hoch lodernde Feuer schütten, sondern in naher oder ferner Zukunft auch als schriftliche Beweismittel herangezogen werden können.

Jedoch, richtig eingesetzt, kann die moderne Technologie sehr hilfreich sein. Nehmen wir wieder das Beispiel von Scheidungspaaren zur Hand. Hier könnte das Verwenden von SMS oder eMails sogar zur Vermeidung von Konfrontationen während verbaler Gespräche, die oft emotional sind, führen. Die moderne Technik schenkt uns den Luxus "Zeit" – Zeit über eine Antwort nachzudenken, die Situation erstmal auf sich wirken zu lassen, die eigene Würde zu bewahren, da nicht emotional ein Wort das andere geben muss.

Hier die fünf Regeln der Social Media Etikette, um seine Gefühle und Äusserungen in Zaum zu halten:

  1. Warten Sie 24 Stunden bevor Sie etwas posten, dass Konfrontationen entzünden, bzw. als umstritten angesehen werden könnte. Nach diesen 24 Stunden ist es Ihnen möglich, Ihr Geschriebenes objektiv auf den Prüfstand zu stellen. Stellen Sie sich vor, was würde ein Dritter empfinden, wenn er diese Nachricht liest.
  2.  

  3. Vermeiden Sie auf aggressive Nachrichten direkt zu antworten, bzw. widerstehen Sie, ebenfalls eine aggressive Sprache anzuwenden. Reflektieren Sie Ihre Gefühle zumindest für 24 Stunden. Bringen Sie Ihre Gedanken zu Papier, und geben Sie sich 1-2 Tage mit der Antwort Zeit.
  4.  

  5. Geben Sie Ihre Aussage einer Person Ihres Vertrauens zu lesen. Diese Vertrauensperson kann Ihnen wertvolle und hilfreiche Hinweise geben und zum weiteren "giftige" Stacheln aus dem Text entfernen, welche Ihnen selbst evtl. gar nicht aufgefallen sind.
  6.  

  7. Veröffentlichen Sie nicht ständige Ihren Frust auf Facebook oder Twitter, wo es zu einer unkontrollierbaren Verteilung kommen könnte. Dies könnte sich schlussendlich sehr unvorteilhaft für Sie entwickeln, wenn es ein Richter zu Gesicht bekommt. Aber auch Ihre Kinder oder Ihre Familie könnte durch derartige Verbreitungsmassnahmen tief verletzt werden.
  8.  

  9. Gestalten Sie Ihre Korrespondenz "business-like" und bringen Sie Ihre Aussage auf den Punkt. Werden Sie nicht emotional. Es gibt bessere Möglichkeiten, die eigenen Gefühle zum Ausdruck zu bringen.

Betrachten Sie diese fünf Punkte der Social Media Etikette und werden Sie sich über Folgendes bewusst: Es ist gut zu warten und sich zu fragen, ob harte Worte am Ende helfen.


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Vielen Dank

Ich wünsche Ihnen einen wunderschönen und erfolgreichen Tag
Ihre
Karin Schweighofer

 Karin Schweighofer

IEFA-Webinar – heute

Nicht verpassen! IEFA-Webinar, heute Abend – 04.05., um 20.00 Uhr
Super wertvolles Thema: Kommunikation – Im richtigen Dialog mit dem Kunden

Über den nachfolgenden Link geht es zum virtuellen Raum:

http://www.gvolive.com/conference,iefa-konzept

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Ihre
Karin Schweighofer

 Karin Schweighofer