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Optimieren Sie Ihren Shop für Smartphones und Tablets

Optimieren Sie Ihren Shop und machen ihn bereit für die mobile Ansicht über Smartphone und Tablet 

Haben Sie die letzten Nachrichten und Prognosen zu den Weihnachtseinkäufen auch gehört? Der Handel ist einstimmig der Meinung: zu den letzten beiden Adventssamstagen waren zwar die Städte und Einkaufszentren voll, jedoch gekauft wurde nicht in dem Umfang wie erhofft. Die Studien zeigen, dieses Jahr steigen wiederum die Zahlen im Online-Shopping!

Betreiben Sie einen Online-Shop? Sieht er gut aus auf Ihrem PC – in der Desktop-Ansicht? Haben Sie Ihren Shop auch mal über Ihr Smartphone oder Tablet besucht? Wie sieht er jetzt aus? Immer noch gut? Oder evtl. doch völlig unübersichtlich, da er nicht für die mobile Ansicht optimiert wurde? Die Navigation wurde nicht auf die Nutzung von Smartphones angepasst, die Ladezeiten sind zu lang, die Seiten sind überladen, die Bilder sind zu klein, die Texte und auch die Links einfach unlesbar …

Nehmen Sie sich die folgenden 5 Tipps zu Herzen. Mit diesen einfachen Website-Anpassungen kommen Sie Ihren Kunden einen großen Schritt näher:

Optimieren Sie Ihren Shop und machen ihn fit für die mobile Ansicht über Smartphones und Tablets1) Vereinfachen Sie die Navigation

– Ein Dropdown-Menü mag am PC stylisch und innovativ aussehen. Auf einem Smartphone ist es jedoch nicht vorteilhaft. Nutzen Sie eine klare und einfache Menüstruktur, sodass Ihr Kunde mit Hilfe von großen Buttons mit wenigen Klicks an sein Ziel gelangt.

– Integrieren Sie Ihre Rufnummer auf jeder Unterseite Ihres Shops. Smartphones erkennen diese und mit einem Touch kann ein Anruf umgesetzt werden. 

– Gestalten Sie Ihre mobile Version für alle Geräte tauglich

2) Setzen Sie Ihren Shop auf „Diät“ = verschlanken Sie das Design

– Achten Sie auf die Ladezeit Ihres Shops. Er muss sich auch bei einer langsameren Verbindung flott aufbauen.

– Nutzen Sie keine großen Hintergrundbilder (Ladezeit!!)

– Einfache Grafiken, die kontrastreich sind, werden auch auf einem kleinen Display gut erkannt.

3) Vermeiden Sie Tippfehler Ihrer Kunden

– Wir kennen alle das Problem des Tippens auf einem Smartphone = ärgerliche Fehlerquelle. Vermeiden Sie dies bei Ihren Kunden und verwenden Sie für Fingerbedienung geeignete Varianten.

4) Fördern Sie die leichte Bedienung durch den „Touch“

– Ihre Buttons sollen groß und mit Abstand zueinander sein, damit sie leicht mit den Fingern ge“touch“ed werden können

5) Die Kaufabwicklung muss zum Abschluss – und nicht zum Absprung – des Kunden führen

– Je einfacher die Kaufabwicklung, desto schneller die Kaufentscheidung

– Kunden geben nicht gerne ihre Kontodaten an (v.a. nicht über mobile). Der Händler profitiert, wenn der Kunde „schnell“ bezahlen kann.

– Ein Neukunde besucht Ihren Shop über Smartphone oder Tablet? Die Registrierung muss einfach und schnell sein. Richten Sie evtl. einen Gastzugang ohne Registrierungspflicht ein. 

– Bei Folgekäufen sollten Liefer- und Rechnungsadresse, sowie die Zahlungsinformationen bereits vorausgefüllt sein.

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Ich wünsche Ihnen einen wunderschönen und erfolgreichen Tag
Ihre

Karin Schweighofer

Das Weihnachts-Geschäft naht! Jetzt bei Google Shopping bummeln gehen.

Weihnachtsgeschenke bei Google-Shopping ?

In den Strassen leuchtet schon die erste Weihnachtsbeleuchtung, die Christkindlmarkt-Buden sind aufgestellt – Weihnachten naht. Dies merkt man auch an den täglichen Informationen, welche im Internet publiziert werden. Nicht umsonst liest man zur Zeit viele Neuigkeiten zu Online-Shopping, Online-Handel, Möglichkeiten im Internet einzukaufen. 

Eine aktuelle Studie besagt, 89 % der Konsumenten haben sich vorgenommen, dieses Jahr ihre Weihnachtseinkäufe online, also übers Internet zu tätigen. Das ist ein Entwicklung, die auch Google sich nicht entgehen lässt, und hat zeitlich passend das Google Shopping noch attraktiver und übersichtlicher für den Verbraucher gemacht. 

In der Produktvoransicht der neuen Google Shopping Version werden dem Konsumenten nun zusätzliche Features wie Artikelgröße, Artikelfarbe oder auch Produktbeschreibung angeboten. Händler können ihre Artikelfotos mit einer Rundumansicht einstellen, was sicherlich eine größere Attraktivität für den Interessenten darstellt, da er sich somit den Artikel von allen Seiten her betrachten kann. 

Auch kommen, neben der bereits bestehenden Wunschliste und Einkaufsliste, sogenannte Shortlists, welche am Bildschirmrand „fest getackert“ werden können und verzeichnen nicht nur den Produktnamen, sondern auch Fotos und Preis. 

Google Shopping ist auf allen Gerätetypen für den Weihnachtsrummel bereit: auf PC / Desktops, Smartphones und Tablets. Bereits im Oktober diesen Jahres hat Google seine Apps aktualisiert und übersichtlicher, informationsreicher gestaltet.

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Ich wünsche Ihnen einen wunderschönen und erfolgreichen Tag
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Karin Schweighofer

Beachten Sie in Ihrem Online-Shop folgendes für Ihre Produktbeschreibung!

Denken Sie an die korrekten Produkt-beschreibungen in Ihrem Online-Shop

Die korrekte Produktbeschreibung in Ihrem Online-Shop ist ein wichtiger Punkt für jeden Online-Händler. Zum einen müssen die Waren so beschrieben werden, wie sie in Wirklichkeit sind, d.h. die Artikeleigenschaften gehören genauso in die Beschreibung, wie auch der Lieferumfang der Ware. Dabei ist aber auf alle Fälle das Markenrecht zu wahren. 

Peter Höschl hat zu diesem Thema einen „Leitfaden für Shop-Einsteiger: Erfolgreich in den Onlinehandel starten “ veröffentlicht, welchen Sie sich gerne unter folgendem Link downloaden können: http://bit.ly/1bRTG3H

Grundsätzlich ist aber zu vermerken, dass bei der Produktbeschreibung folgende Punkte sehr wichtig sind, um auch etwaigen Abmahnung von vornherein aus dem Weg zu gehen:

– Das Marken- und Urheberrecht muss gewahrt werden

Nicht mit geschützten Begriffen werben. Auch Slogans sind als Wertmarke schutzfähig. D.h. keine unbedachte Übernahme von Artikeltexten oder Abbildungen. 

– Die Beachtung von Preisangaben und Informationspflichten bei speziellen Produktgruppen

Die Preisangabenverordnung sieht bestimmte Regelungen vor, sodass Preise für Endkunden immer als Endpreise anzuführen sind. Die Versandkosten sind direkt zu benennen. Die Button-Lösung (zahlungspflichtig bestellen) muss eingehalten werden. 

– Die Grundpreisangabe

Artikel, die z.B. nach Volumen, Gewicht oder Fläche angeboten werden, müssen eine Grundpreisangabe aufweisen, damit der Käufer einfach vergleichen kann. 

– Die speziellen Regelungen bei bestimmen Artikelgruppen

Für bestimmte Artikelgruppen, z.B. Nahrungsmittel, Bücher, Textilien etc, bestehen in Deutschland besondere Auszeichnungspflichten und Sonderregelungen

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Ich wünsche Ihnen einen wunderschönen und erfolgreichen Tag
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Karin Schweighofer

Rücksendungen von Online-Einkäufen in Zukunft kostenpflichtig?

Ja, und zwar ab Juni 2014. Es wird ein Gesetz verabschiedet werden, das den Online-Händlern die Möglichkeit einräumt, Retouren ab einem Warenwert von 40 Euro mit einer Rücksendepauschale zu versehen.

Diese gesetzliche Regelung wird in Zukunft sicherlich unser Online-Shopping-Verhalten verändern. Wie kommt es zu dieser Neuregelung? Eine Studie der Universität Bamberg hat ergeben, dass im vergangenen Jahr über 250 Mio Paket zurück gesandt wurden. Die Kosten pro Retoure belaufen sich für Online-Riesen wie Amazon oder Zalando in einem überschaubaren Rahmen von 2-3 Euro – jedoch bei kleineren Online-Händler kommen dann schon mal schnell gut und gerne 17 Euro pro Paket zustande. Damit kann ein Händler auf Dauer nicht konkurrenzfähig und wirtschaftlich agieren.

Um die Kunden aufgrund der neuen Gesetzeslage jedoch nicht zu verlieren, werden sich die Online-Shops sogenannten Bonusaktionen einfallen lassen müssen. So z.B. dass Stammkunden weiterhin kostenlos zurück senden dürfen. Oder evtl. ein retour-to-shop-Konzept: Die online bestellte Ware wird in einem lokalen Shop abgeholt, zu Hause probiert, und Retoureware kann in diesem lokalen Shop zur kostenlosen Rücksendung wieder abgegeben werden.

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Karin Schweighofer

10 Tipps für einen gelungenen Facebook-Auftritt

Zehn Regeln für Unternehmensseiten auf Facebook

So begeistern Sie Ihre Facebook-Fans

Carsten Theisen, Head of Digital Centre bei dem Marktforschungsunternehmen TNS Infratest, gab auf der dmexco zehn Tipps für einen gelungenen Facebook-Auftritt.

 

1. Nehmen Sie Ihre Facebook Page ernst und verhalten Sie sich professionell

Viele Unternehmen setzen gerne Praktikanten für die Betreuung ihrer Fanpage ein – das kann allerdings nach hinten losgehen. Gute Pages haben verantwortungsvolle Zuständige, die in der Lage sind, fachkundige und verständliche Antworten zu geben, die auf die jeweilige Frage zugeschnitten sind. Das kann zum Beispiel eine Frage zur Verfügbarkeit eines Produktes sein. Posts des Unternehmens sollten außerdem keine Rechtschreibfehler enthalten – Fans dürfen Rechtschreibfehler machen, bei einer Marke wirkt das unprofessionell. Weiterer Tipp: Posten Sie nichts ohne Bezug zum Kontext der Marke oder des Unternehmens.

 

2. Nicht nur Inhalte verbreiten, sondern auch mit den Fans interagieren

Fans wollen Teil des Spiels sein und für ihre Beiträge wertgeschätzt werden. Auf Beiträge von Fans sollte schnell und individuell reagiert werden. Möglichkeiten zur Einbindung der Fans können zum Beispiel interaktive Ratespiele oder die Aufforderung zur Mitgestaltung der Page sein. Unternehmen sollten außerdem darauf achten, nicht immer wieder dieselben Fragen zu posten – das schafft wenig neue Interaktion.

 

3. Behandeln Sie Ihre Page wie eine Hotline 

Fans sind anspruchsvoll. Sie schätzen es, über Facebook einen direkten Kontakt zum Unternehmen zu haben und erwarten dort einen professionellen Kundenservice. Hilfreich kann zum Beispiel eine Chat-Funktion sein, die in die Seite integriert wird. Auch die Möglichkeit, direkt auf der Facebook-Seite shoppen zu können, wird von den Fans geschätzt.

 

4. Reagieren Sie schnell 

Fans wollen ernst genommen werden und erwarten kurze Antwortzeiten. Fragen sollten möglichst innerhalb eines Tages freundlich und hilfreich beantwortet werden.

 

5. „Personalisieren“ Sie Ihre Page 

Menschen wollen mit Menschen kommunizieren. Service-Mitarbeiter sollten möglichst mit einem konkreten Namen antworten – das muss nicht unbedingt der richtige Name sein, auch ein Avatar ist möglich. Absender wie „Büro“ sind aber zu unpersönlich. Achten Sie bei der Antwort auf ein normales, verständliches Sprachniveau.

 

6. Nutzen Sie ortsbezogene Expertise und Ihren lokalen Einfluss 

Facebook-Fans wollen sich durch regionale Ereignisse und unterhaltsame Veranstaltungen verbinden. Eine Einladung zu einer ortsbezogenen Veranstaltung vermittelt ein Gefühl der Nähe.

 

7. Nutzen Sie Sonderangebote weise – sie steigern die Reichweite aber nicht die Bindung 

Fans erwarten auch einen materiellen Nutzen. Rabattaktionen ziehen User an. Zu viele Aktionen sorgen aber eher für Verwirrung. Es sollten daher maximal ein bis zwei Kampagnen pro Monat sein. Die Produkte sollten erkennbar von der eigenen Marke sein.

 

8. Lassen Sie Ihre Fans Teil des Marketing-Teams werden 

Profitieren Sie vom interaktiven Potenzial Ihrer Fans. Ein Fan, der zum Beispiel ein Foto von sich postet, auf dem er im Bademantel vor seiner Lieblings-Pommesbude steht, zeigt echte Bindung. Empfehlungsmarketing ist das beste Marketing.

 

9. Integrieren Sie Facebook in den Marketing-Mix 

Pages benötigen eine gute Planung, Stuktur und gründliche Überlegung – genau wie jeder andere Kanal. Das klingt zwar banal, eine integrierte Planung ist aber trotzdem für viele Unternehmen noch Neuland.

 

10. Überbewerten Sie die Anzahl der Fans nicht 

Große Marken ziehen viele Fans an, haben aber nicht unbedingt die stärkste Bindung zu ihrer Fangemeinschaft. Je größer die Facebook-Fanbase, desto kleiner der Anteil der involvierten Fans.

 

(Die Empfehlungen basieren auf einer Auswertung des TNS-Fanpage Award, den das Marktforschungsunternehmen ausgelobt hat. Mehr als 20.000 Fans bewerteten dazu ihre Lieblingspages über einen Befragungslink auf der jeweiligen Seite und füllten über 38.000 Bewertungen aus.)

(Quelle: internetworld.de – http://bit.ly/1f5WbRs – 18.09.2013)