Archive for 'social media plattformen'

Düsseldorf, 22. Oktober 2010 – Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. veröffentlicht rechtliche Rahmenbedingungen für Social Media. Der Leitfaden der Fachgruppe Social Media im BVDW gibt zehn Tipps für Betreiber von Sozialen Netzwerken im Umgang mit Nutzerdaten. Die BVDW-Richtlinien ersetzen ausdrücklich nicht individuelle Bestimmungen einer Social Media-Plattform, sondern dienen als Grundlage. Weiterhin ermöglichen die vom BVDW verfassten Grundsätze Werbungtreibenden und Internetnutzern, die Rechtmäßigkeit und Seriosität eines Sozialen Netzwerkes zu prüfen. Der Leitfaden „Rechtliche Rahmenbedingungen für Social Media – 10 Tipps für Plattformbetreiber“ ist ab sofort kostenlos unter www.bvdw.org erhältlich. 

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Das Social Media ist in unserer heutigen virtuellen Zeit nicht mehr weg zu denken. Die Mitgliederzahlen wachsen stetig, trotz - oder evtl gerade wegen - der immer wieder laut werdenden Kritiken an Sicherheit, Datenschutz und dem Preisgeben zu vieler privater Details. Aber das Web 2.0 ist nicht mehr aufzuhalten. Längst werden die diversen Plattformen nicht mehr nur von jungen Internetnutzern, die ihren "Freundeskreis" erweitern wollen, genutzt - immer mehr Firmen erkennen die Vorteile des Social Media Marketings und nutzen dieses, um ihren Namen, ihr Produkt, ihre Dienstleistung zu einer Marke zu machen.

Viele davon merken jedoch nach bereits kurzer Zeit, dass sie wohl irgendwelche Schritte nicht richtig handzuhaben scheinen, denn die Freundes- bzw. Followerliste wächst nicht an ... die ersehnten Erfolge stellen sich nicht ein. Denn auch das Social Media Marketing muss richtig gehandhabt werden, gewisse Regeln sollten befolgt werden.

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Gestern hat Facebook das Erreichen eines neuen Meilensteins in der Firmengeschichte verkündigt. Mit Stand gestern sind 500 Millionen Nutzer auf der Plattform aktiv. Dies hat Facebook Gründer Mark Zuckerberg in einem persönlichen Video bekannt gegeben. Aktiv bedeutet dabei, dass sie sich in den letzten 30 Tagen mindestens ein Mal bei Facebook angemeldet haben.

Gerade einmal fünf Monate ist es her, dass Facebook rechtzeitig zum sechsten Geburtstag das Überschreiten der 400 Millionen Nutzer Marke verkünden konnte. Vor 10 Monaten waren es rund 300 Millionen Nutzer. So konnte die Plattform binnen Jahresfrist die Nutzerzahlen auf sehr hohem Niveau verdoppeln. Eine Sättigung des Marktes scheint vorerst nicht in Sicht zu sein.

Heute wollen wir euch in der folgenden Infografik die aktuellen Keyfacts zu diesem Rekord noch einmal verdeutlichen:

Facebookmarketing.de

Die in der Grafik vorhandenen Statistiken und viele weitere Fakten hat Facebookmarketing.de nochmals zusammengefasst: 

  • 500 Millionen aktive Nutzer
  • 50% loggen sich täglich auf Facebook ein
  • 1 Nutzer hat 130 Freunde im Durchschnitt
  • Nutzer verbringen 700 Milliarden Minuten pro Monat auf Facebook

Aktivitäten auf Facebook:

  • Es existieren 900 Millionen Objekte (Pages, Gruppen, Events und Community Pages) auf Facebook
  • Der durchschnittliche Nutzer ist mit 80 Pages, Gruppen und Events verbunden
  • Jeder Nutzer erstellt 90 Inhalte pro Monate
  • Über 30 Milliarden Inhalte (Links, News, Blog posts, Notes, Photos usw.) werden jeden Monat geshared

Weltweite Reichweite:

  • Es existieren über 70 Übersetzungen
  • 70% der Facebook Nutzer befinden sich außerhalb der USA
  • 300.000 Nutzer haben dabei geholfen Facebook zu übersetzen

Plattform Statistiken:

  • Es existieren über 1 Million Entwickler in über 180 Ländern
  • Über 70% der User nutzen Plattform Applikationen jeden Monat
  • Es gibt über 550.000 aktive Applikationen
  • Über 1 Millionen Webseiten haben Facebook Funktionen integriert
  • Über 150 Millionen Menschen interagieren mit Facebook auf externen Webseiten jeden Monat

Mobile Nutzung:

  • Über 150 Millionen aktive Nutzer besuchen Facebook über mobile Endgeräte
  • Nutzer die Facebook auch mobil nutzen sind doppelt so aktiv, wie “stationäre” Nutzer

Weitere Statistiken zu Facebook:

  • Die meist zitierten Personen auf Facebook sind: Einstein, Monroe, Twain, Gandhi, Roosevelt, Curchill, Emerson, Marley, Shakespear 
  • Beziehungsstatus: 47.58% nicht angegeben, 19.85% Single, 11.74% in einer Beziehung, , 15.85% Verheiratet, 2.75% Verlobt, 1.33% kompliziert und 0.54% in einer offenen Beziehung
  • 115 Millionen Freundschaften werden täglich bestätigt
  • Die durchschnittliche Distanz die ein Nutzer beim Login von seiner Heimatstadt entfernt ist: 824km

Unserer Meinung nach hat Facebook inzwischen eine so enorm große Beliebtheit, so sind die meisten Zahlen kaum noch vorstellbar. Rein rechnerisch erreicht Facebook beim aktuellen Wachstum die 1 Milliarde Nutzer im Jahr 2012. 

Quelle: http://facebookmarketing.de

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Wir haben uns letztens mit dem Punkt beschäftigt: Welche bekannten Social-Media Plattformen stehen zur Verfügung? Plattformen wie z.b. Facebook, Xing, LinkedIn, Youtube, Twitter, Flickr, Wikipedia uva. Nutzen, und dass Konsumenten mehr und mehr Onlinemedien nutzen, um sich über Produkte zu informieren. Dies kann über eine Google-, Facebook- oder Twitter-Suche geschehen. Heute möchten wir das nachfolgende Thema: Sich langsam an das Abenteuer Social-Media heran wagen in Kurzform behandeln.

4.) Sich langsam an das Abenteuer Social-Media heran wagen 
Ein typischer Fehler beim Einstieg ins Social-Media Marketing ist das Ziel, zu schnell neue Kunden gewinnen zu wollen. Anfangs ist es essentiell mit Leuten zu kommunizieren und Vertrauen aufzubauen. Ist dies geschafft, können andere Schritte folgen. In der Wahl der weiteren Vorgehensweise ist jedes Unternehmen in der Gestaltung sehr frei und kann entsprechend dem sonstigen Firmen- und Markenauftritt die Planung beginnen. Eine Erfolg versprechende Einstiegsstrategie wäre etwa: Zuhören, was über die eigene Firma geschrieben wird und Anfragen der Interessenten beantworten. Zudem mit eigenen Fragen probieren, mehr Leute für die Kommunikation zu begeistern. Hierbei gilt: Die Authentizität des Unternehmens ist ein wichtiges Unterscheidungsmerkmal für den Erfolg im Web 2.0. So kommen die Interessenten meistens von ganz alleine auf die eigene Website, ohne dass man ein so genanntes „Hard Selling" betreibt. 

So erzeugen Sie unbezahlbaren Sog und Ihre Interessenten und Kunden kommen von ganz alleine zu Ihnen. Unsere Post-Meldungen bieten nur einen kleinen Einblick in das Social-Media Marketing, dessen sind wir uns bereits vor dem Beginn des Schreibens bewusst gewesen. Und doch hoffen wir, dass wir Sie ein wenig in die Welt des Web 2.0 mitnehmen konnte und Ihren „Appetit" auf mehr Informationen geweckt habe. 

Lesen Sie HIER:
Wie kann eine Multimedia Komplettlösung aussehen? 

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web 2.0 bekannte social media plattformen In dem letzten Post haben wir uns mit dem Punkt beschäftigt: Warum sollte man das Web 2.0 nutzen, und dass Konsumenten mehr und mehr Onlinemedien nutzen, um sich über Produkte zu informieren. Dies kann über eine Google-, Facebook- oder Twitter-Suche geschehen.Heute möchten wir das nachfolgende Thema in Kurzform behandeln.

 

 3.) Welche bekannten Social-Media Plattformen stehen zur Verfügung?


Grundsätzlich gibt es 3 unterschiedliche Richtungen der SM zu beachten. Diese überlappen sich in Plattformen sehr häufig.

- Das Networking (Netzwerken)

- Das Publishing (Publizieren, Content Einstellen)

- Das Sharing (Teilen)
Networking-Plattformen: z.B. Facebook, Xing, LinkedIn

Wichtig für die Vernetzung mit bereits bekannten Personen oder zum Kennenlernen von Gleichgesinnten. Dialog und Informationsteilung in Gruppen zu relevanten Themen kann ein Schlüssel zum Erfolg sein. Natürlich darf auch hier ein Link zur eigenen Seite nicht fehlen.

Publishing-Plattformen: z.B. Youtube, Twitter, Flickr oder auch Wikipedia

Es ist heute wichtig, eigenen Content nicht nur auf der Homepage oder dem Blog zur Verfügung zu stellen, sondern diesen auch auf anderen Plattformen unterzubringen. Besser noch, Content, der anderen Web-Usern gefällt, wird von diesen selbst weiter getragen. Selbst publizierter Content können Videos, Fotos, Texte, …, Präsentationen sein.

Sharing-Plattformen: z.B. Digg, Yigg, Mister Wong, Delicious oder auch Twitter.

Diese Websites ermöglichen es dem User, einen guten (eigen oder fremd) Inhalt zu speichern und anderen Usern vorzuschlagen. Diese können so auf interessante neue Inhalte stoßen. Schafft man es einen eigenen Beitrag in diesen Plattformen hoch in die Rankings zu bringen, ist dies oft auch mit einer deutlichen Trafficsteigerung verbunden.

Lesen Sie in unserer nächsten E-Mail: Sich langsam an das Abenteuer Social-Media heran wagen.

Ihr

Uwe Glomb

PS: Bei Fragen erreichen Sie mich direkt unter: Telefon 05245-441361 oder Mobil 0177-8800055

 

Quelle: twittcoach.com

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